Aktuelles aus dem Martinshof:

Gemeinsam stark: Diakonie St. Martin in den Startlöchern

19. Dezember 2018:
Am 1. Januar 2019 wird die Diakonie St. Martin ihre Arbeit aufnehmen und damit die Fusion der Altstiftungen Martinshof Rothenburg Diakoniewerk und der Diakonie Görlitz-Hoyerswerda abschließen. In einer dreijährigen Vorbereitungsphase wurden die Grundlagen für die neue Stiftung gelegt. Mit ca. 1500 Mitarbeitenden zählt sie zu einer der größten Arbeitgeberin in der Region. Sowohl das Martinshof Rothenburg Diakoniewerk als auch die Diakonie Görlitz-Hoyerswerda blicken auf über 100 Jahr Erfahrung in der Arbeit mit Menschen.
Die Angebote des Sozialunternehmens erstrecken sich über die Landkreise Görlitz und Bautzen bis nach Südbrandenburg mit den Standorten in Forst und Ruhland. Im Mittelpunkt stehen Hilfe, Begleitung und Beratung für Menschen mit Handicap, Seniorinnen und Senioren, Kinder, Jugendliche und Familien sowie Menschen in Krisensituationen. Kindertagesstätten und Altenpflegeheime zählen ebenso zum Portfolio wie Ambulante Pflegedienste, Wohn und Werkstattplätze für Menschen mit Handicap, Beratungsstellen und eine Bildungsstätte mit Seminarprogramm.
Weiterhin gibt es unter dem Dach der Stiftung 5 Tochtergesellschaften. Der vorläufige Sitz der Verwaltung ist in Rothenburg.

Geführt wird die kirchliche Stiftung bürgerlichen Rechts ab Januar von den Vorständen der beiden Altstiftungen Robert Dünnbier, Johannes Johne, Mandy Köhler und Petra-Edith Pietz. Oberstes Aufsichtsgremium ist der Stiftungsrat, bestehend aus 13 Mitgliedern.

Am Sonntag, 6. Januar 2019 um 14 Uhr wird die Fusion mit einem Festgottesdienst in der Ev. Kreuzkirche in Görlitz gefeiert. Die Predigt hält der Präsident der Diakonie Deutschland Ulrich Lilie.

Die Stiftung Diakonie St. Martin ist Mitglied im Diakonischen Werk Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz.
 

Stiftungsräte unterzeichnen Fusionsbeschluss

Martinshof Rothenburg Diakoniewerk und Stiftung Diakonie Görlitz-Hoyerswerda beschließen Zusammengehen


14. Juni 2018:
Am 1. Januar 2019 wird die Stiftung Diakonie St. Martin ihre Arbeit aufnehmen. Die Stiftungsräte der Diakonie Görlitz-Hoyerswerda und des Martinshof Rothenburg Diakoniewerkes fassten den entsprechenden Fusionsbeschluss. Beide Stiftungen sind etablierte Sozialunternehmen und mit ihren Angeboten im nördlichen Landkreis Görlitz, Bautzen, Kamenz und Südbrandenburg präsent. Die neue Stiftung Diakonie St. Martin wird dann mit 1500 Mitarbeitenden einer der größten Arbeitgeber der Region. Die Vorstände Robert Dünnbier, Johannes Johne, Mandy Köhler und Petra-Edith Pietz leiten die kirchliche Stiftung bürgerlichen Rechts.

Gleichzeitig zum Fusionsbeschluss bestimmten die beiden Altstiftungsräte ihre Vertreter im Stiftungsrat der Diakonie St. Martin.
Andreas Cosmar (Diakon/Geschäftsführer), Benjamin Ehlers (Rechtsanwalt), Heinrich Koch (Pfarrer), Ernst Opitz (Diakon/Dipl. Sozialpädagoge), Georg Pachtner (Diakon/Selbständig), Renate Pissang (Ärztin), Margit Pohl (Gärtnermeisterin), Valentin Schott (Selbständig), Ekkehard Schulze (Selbständig) und Christoph Wiesener (Pfarrer). Hinzu kommen noch Dr. Thomas Koppehl als Vertretung der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz, Martin Matz als Vertretung des Diakonischen Werkes Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz sowie ein frei zu berufendes Mitglied.
 

Stationäre Altenpflege des Martinshofes mit "sehr gut" bewertet


Der Medizinische Dienst der Krankenkassen (MDK) hat in seiner jährlichen Kontrolle die Seniorenheime Francke-Haus und Fliedner-Haus in Rothenburg mit einer glatten 1,0 bewertet. Ebenso ein "sehr gut" erhielt die Kurzzeitpflege.

"Wir sind sehr stolz auf diese Ergebnisse, stehen sie doch den momentanen Berichten über schlechte Zustände in Pflegeheimen entgegen. Besonders den Pflegekräften in den beiden Häusern ist diese hervorragende Benotung zu verdanken", sagt die Bereichsleiterin der Altenhilfe im Martinshof Bärbel Schuster.

Die Kontrollen des MDK sind unangekündigt. Geprüft wird u.a. die Pflege und medizinische Versorgung, die soziale Betreuung und Alltagsgestaltung und die Verpflegung und Hauswirtschaft.

Insgesamt verfügen das Francke- und das Fliedner-Haus über 94 Plätze, davon sind 48 Plätze für Menschen mit Demenzerkrankung. Vier Plätze werden für die Kurzzeitpflege vorgehalten.
 

Du siehst mich - 36. Deutscher Evangelischer Kirchentag Berlin - Wittenberg 2017

15. Juni 2017

Der ganze Kirchentag in einem Video: 


Ausstellung "Die Zwei" in der Galerie im Wichernhaus

10. Januar 2017 
Von Januar bis April waren Aquarell-, Bleistift- und Pastellbilder von Nicole Fischer und Hartmut G. Knippscheer in der Galerie im Wichern-Haus des Martinshofes zu sehen.

Nicole Fischer (geb. 1969) malt vorrangig mit Pastellkreide. Grundlage ihres künstlerischen Schaffens legten Kurse in Kunst und Design in England und eine Ausbildung zur technischen Assistentin für Gestaltung mit Textil-Schwerpunkt. Nach langer Pause erweckte in Nicole Fischer das Foto eines Fuchses die Liebe zu Tierportraits und damit zur Kunst aufs Neue.

Hartmut G. Knippscheer (geb. 1948) entdeckte seine Liebe zum Zeichnen und Aquarellmalen erst durch den Maler W. Sachs mit Ende des zwanzigsten Lebensjahres. Mit Beginn seiner Tätigkeit im Martinshof 1995 gab er dieses Hobby aus Zeitgründen jedoch wieder auf.